mitmachen
Mehr zum Thema

Antifaschismus

Keinen Millimeter den Nazis. Nirgendwo.

Antifaschismus ist unsere Grundüberzeugung. Wir stellen uns konsequent gegen Nazis – auf der Straße, in den Parlamenten und im Netz. Antisemitismus, Rassismus, Queerfeindlichkeit und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit hindern Menschen an einem freien und sicheren Leben. Wir treten für eine offene und tolerante Gesellschaft ein, in der niemand in Angst leben muss, und kämpfen jeden Tag gegen Hass und Ausgrenzung.

Wir organisieren und beteiligen uns an Demos gegen Nazi-Aufmärsche, AfD-Parteitage und Querdenker. Wir unterstützen antifaschistische und antirassistische Initiativen und sind Teil diverser Bündnisse gegen Rechts. Wir kämpfen nicht nur in Hilden, sondern überall für eine tolerante Gesellschaft und gegen AfD und Co.

Wir kämpfen für eine offene und tolerante Gesellschaft, in der niemand in Angst leben muss.

Lennart Jones, Geschäftsführer der Jusos Hilden

Wir sehen hin und wir sind laut!

Neu formierte Gruppen und Strategien der „Neuen Rechten“ werden oftmals unterschätzt. Aufklärungsarbeit und Informationen über die Verstrickungen einzelner Gruppen der (neuen) Rechten und deren punktuellen Verbindung zu staatlichen Sicherheitsorganen, müssen aufgedeckt und öffentlich gemacht werden. Darüber hinaus braucht es ausfinanzierte, umfassende und langfristige Unterstützung für Präventions- und Aussteiger*innenangebote.

Foto: Mika Baumeister/Unsplash

Keine Bühne der AfD!

Funktionär*innen der AfD geben wir keine Bühne. Wir lehnen Einladungen zu Diskussionsveranstaltungen ab, wenn an diesen auch Vertreter*innen der AfD oder Jungen Alternative teilnehmen. Wir fordern auch weiterhin von der SPD einen kompromisslosen Umgang! Das bedeutet konsequenterweise auch, dass Anträge der AfD – oder Anträge von Kandidat*innen anderer extrem rechter und völkischer Parteien – strikt abgelehnt werden müssen. Die AfD darf für keine demokratische Partei eine Machtoption sein. Wir fordern alle Parteien auf, sich gegen Bündnisse mit der AfD zu positionieren und entsprechende Vorstöße aus ihren eigenen Reihen zurückzuweisen. Schon die Gedankenspiele über mögliche Bündnisse sind brandgefährlich und dienen lediglich der Verschiebung des Diskursraums. Darüber hinaus darf es auch keine parlamentarische oder außerparlamentarische Zusammenarbeit mit der AfD oder ihren Funktionär*innen geben.